13.02.2020 14:10 Uhr

Schalkes Verlustgeschäft mit Rudy größer als gedacht

Die Zukunft von Sebastian Rudy ist ungeklärt
Die Zukunft von Sebastian Rudy ist ungeklärt

Für Sebastian Rudy überwies der FC Schalke 04 satte 16,5 Millionen Euro an den FC Bayern. Die Verpflichtung des mittlerweile an die TSG 1899 Hoffenheim verliehenen Mittelfeldspielers erwies sich bereits als großes Minusgeschäft. Doch offenbar müssen die Königsblauen mit noch größeren Einbußen rechnen.

Wie der "kicker" berichtet, ist die Kaufoption für Rudy niedriger als die bislang kolportierten sechs Millionen Euro. Dennoch ist noch nicht sicher, ob Hoffenheim diese überhaupt zieht.

Denn durch seine Stationen beim FC Bayern und beim FC Schalke 04 ist Rudy in neue Gehaltssphären vorgestoßen. In seinem Leihjahr soll der Nationalspieler erhebliche Einbußen hingenommen haben. Ob der 29-Jährige dazu auch langfristig bereit ist oder ob Hoffenheim das Gehalt entsprechend erhöht, bleibt abzuwarten.

Hinzu kommt, dass Rudy sich in seinem bis 2022 datierten Schalke-Vertrag eine Ausstiegsklausel zusichern lassen haben soll. Diese ermöglicht es dem Mittelfeldmann, Schalke für eine festgeschriebene Ablösesumme zu einem anderen Verein als Hoffenheim zu verlassen.

Über die Höhe besagter Klausel schweigt der "kicker" allerdings. Gut möglich, dass Schalke den befürchteten Verlust auf diese Weise doch noch in Grenzen halten könnte.

Angeblich sollen Klubs aus der Serie A und der Premier League Interesse haben.

lbe

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